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Validation im Pflegeheim Mater Salvatoris Pitten

NEUNKIRCHEN - Zum Thema „Validation – eine Kommunikationsmethode mit desorientierten Menschen“ hatten Schülerinnen und Schüler der Gesundheits- und Krankenpflegeschule Neunkirchen die Möglichkeit im Pflegeheim Mater Salvatoris in Pitten das Erlernte in der Praxis anzuwenden.

BILDTEXT v.l.: Edith Dinhobel, Melissa Bartl, Birgit Leber, Emanuel Fenz, Doris Reithofer, Prequi Besarta, Alexandra Valda, Kerstin Walk, Donjeta Quela und zwei Heimbewohnerinnen. MEDIENKONTAKT Irmgard Ebner Landesklinikum Neunkirchen Tel.: +43 (0)2635 9004-17001 E-Mail: irmgard.ebner@neunkirchen.lknoe.at

An der Gesundheits- und Krankenpflegeschule Neunkirchen wird schulautonom für die Schülerinnen und Schüler des 2. und 3. Jahrganges eine 3-tägige Ausbildung zum Thema „Validation – eine Kommunikationsmethode mit desorientierten Menschen“ angeboten. Im Rahmen dieser fanden am dritten Tag praktische Übungen im PH Mater Salvatoris in Pitten statt.

Mit großem Engagement und sehr viel Emphatie verfolgten die Schülerinnen und Schüler das Ziel mit den Heimbewohnern in Kommunikation zu treten. Mit bestimmten Validationstechniken motivierten die Auszubildenden so manchen Heimbewohner aus seinem Leben zu erzählen, mit dem Ziel den „Rucksack des Lebens“ etwas zu erleichtern. Mit Bestimmung der Demenzphase, was in den Theoriestunden der ersten beiden Tagen erklärt wurde, war es für die Kursteilnehmerinnen und Kursteilnehmer klar, wie sie mit den Betroffenen ins Gespräch kommen können. Sehr wertschätzende und nette Gesprächsrunden bekamen eine eigenen Dynamik, wovon beide Seiten gleichermaßen profitierten!

„Ein herzliches Dankeschön gilt den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Station und Pflegedirektor Günther Schranz, der dieses Unternehmen ermöglichte“, bedankt sich Birgit Leber.